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Einspeisevergütung

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Nachrichten zum Thema
Photovoltaik-Guide
- 17 Nov. 2010
- vor 3 Stunden gefunden
November 2010 der erste symbolische Spatenstich für die Errichtung der mit 7,5 Megawatt größten Photovoltaik-Freiflächenanlage in Thüringen. ...
Sonnenseite.com
- 17 Nov. 2010
- vor 8 Stunden gefunden
Ein Schwerpunkt war die Entwicklung des deutschen Photovoltaik-Marktes im kommenden Jahr. Zum Auftakt der Konferenz betonte Katherina Reiche, ...
PresseBox (Pressemitteilung)
- 17 Nov. 2010
- vor 5 Stunden gefunden
Sie sehen ein sehr grosses Wachstumspotenzial für die Photovoltaik in der Schweiz und möchten, dass dieses Potenzial auch verwirklicht wird. ...
photovoltaik - Das Magazin für Profis
- 17 Nov. 2010
- vor 3 Stunden gefunden
Der US-Dünnschichtmodulhersteller wird sich künftig stärker auf Photovoltaik-Märkte außerhalb Deutschlands konzentrieren. First-Solar-Chef Rob Gillette ...
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Einspeisevergütung

"Stetig steigende Kosten für Strom sorgen immer wieder für Unmut bei den Verbrauchern. In den Anschreiben der Strom-Lieferanten ist dann oft als Erklärung zu lesen: ""Wegen gestiegener Kosten bei der Förderung erneuerbarer Energien und im Stromeinkauf müssen wir leider zum 1.1. unsere Strompreise anheben."" Viele Verbraucher glauben deshalb, Strom aus Erneuerbaren Energien wie beispielsweise Photovoltaik sei maßgeblicher Auslö¬ser für die seit Jahren steigenden Strom-Preise."

Im Allgemeinen ist die Reinigung einer Photovoltaik-Anlage laut Herstellerangaben bei einer Neigung von mehr als 15° nicht notwendig. Die Photovoltaik-Module reinigen sich durch ihre Schmutz abweisenden Oberflächen im Regen selbst. Oft wird auch der so genannte Lotuseffekt genannt, der die geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet. Wasser perlt einfach ab und nimmt eventuell vorhandene Schmutzpartikel einfach mit. In besonderen Fällen ist eine manuelle Reinigung der Photovoltaik-Anlage dennoch nötig. Beispielsweise nach langen Trockenperioden, bei starkem Pollenflug oder bei großflächigeren Verschmutzungen durch Vogelkot.

Erneuerbare Energien wie Erdwärme haben nicht nur positive Effekte auf den Geldbeutel der Nutzer, sie schonen dazu die Umwelt und kurbeln die Wirtschaft an. Durch Erneuerbare Energien konnten im Strom-Sektor 79,1 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden, im Wärmesektor 20,9 Millionen Tonnen und durch Biokraftstoffe 15 Millionen Tonnen. Konkret wurden 2,4 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid durch Photovoltaik eingespart. Durch Erneuerbare Energien die Menge an eingesetzten fossilen Brennstoffen und Energieimporten stark gesenkt werden. Durch den Strom aus Photovoltaik konnten durch weniger Energieimporte rund 1 Milliarde Euro eingespart werden. Experten schätzen, dass der Kohlenstoffdioxidausstoß von 2.500 TWh im Jahr 2000 auf 1.500 TWh im Jahr 2030 und dann auf nur 500 TWh im Jahr 2050 absinken kann, wenn die sich der Erneuerbare-Energien-Sektor weiter so entwickelt.

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Photovoltaik-Anlagen bestehen aus Modulen, einem Wechselrichter und einem Einspeisezähler. Die Module wiederum sind aus vielen Solarzellen zusammengesetzt. Wie kann eine Photovoltaik-Anlage aus Licht Strom machen? Im Licht der Sonne sind Photonen enthalten. Treffen Photonen auf ein Atom in den Schichten der Solarzellen, regen sie die Elektronen des Atoms an. Die Elektronen fließen dann im elektrischen Feld der Solarzelle. Das elektrische Feld kommt durch die unterschiedlichen Ladungen der einzelnen Schichten der Solarzelle zustande. So entsteht Strom. Über metallische Leiter fließt der Strom zu einem Wechselrichter, der den Gleich-Strom in Wechsel-Strom umwandelt. Denn nur Wechsel-Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden. Ein Einspeisezähler zeigt an, wie viel Kilowattstunden Strom bisher in das Netz eingespeist wurden.

Die Betriebkosten der Photovoltaikanlage sind in den ersten Jahren sehr gering, weil hier keine Wartungen anfallen. Dieser Aspekt wirkt sich daher auch positiv auf den Geldbeutel aus. Jedoch könnten ein paar Jahren später kleine Reparaturen an der Technik oder Wartungen erforderlich sein, beispielsweiße Reinigung der Module, kleine Ersatzteile usw. Ungefähr rechnet man für die laufenden Kosten insgesamt 1% des Anlagewerts pro Jahr. Sie müssen sich nicht gegen die Hagelkörner befürchten, weil alle hergestellten Module nach der IEC 506 (530) Standards gebaut werden müssen. Diesem Standard verspricht der Schutz gegen Hagelkörner von bis zu 2,5 cm. Die Photovoltaikanlage muss auch nicht regelmäßig geputzt worden. Da die Module ja schräg aufgestellt sind, wird Schmutz normaleweiße vom Regen weggewaschen. Sofern sich erst nach etlichen Jahren Moos oder Flechten bilden, dann muss halt doch einmal geputzt werden. Die optimale Wartung und Pflege erfährt die Photovoltaikanlage durch einen Fachhandwerker für Photovoltaik, der in der Regel einen Wartungsvertrag mit dem Anlagenbetreiber abschließt.

Der Primärenergiebedarf der gesamten Menschheit im Jahre 2006 könnte über 10.000 Mal mit der auf die Erde auftreffende Sonnenenergie, die als Licht- Wärmeenergie auftrifft,  gedeckt werden. Grundsätzlich kann die Sonneneinstrahlung aufgefangen und elektrische Energie umgewandelt werden, ohne störende Nebenprodukte wie Abgase oder andere Formen von Umweltverschmutzung zu erzeugen. Zur Umwandlung wird der photovoltaische Effekt genutzt.

Stromgenerator

In Amperestunden (Ah) werden Akkukapazitäten berechnet, Verbrauchsaufwände in Wattstunden (Wh). Die Berechnung ergibt sich aus der Division des voraussichtlichen Tagesbedarfs in Wh durch die Ausgangsspannung des Akku-Systems. Der Akku muss immer größer dimensioniert werden, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.



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