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Die Einspeisung von Solarstrom funktioniert bei PV-Anlagen durch die Module. Sie wandeln Sonnenenergie in elektrische Energie.
In ganz Deutschland ist die Sonneneinstrahlung so hoch, dass sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage lohnt. Am besten geeignet sind Dächer die nach Süden ausgerichtet sind und eine Neigung von 30 Grad haben. Sie erzielen den höchsten Energieertrag. Zeigt das Dach in eine andere Himmelsrichtung oder die Neigung variiert mit dem angegebenen Richtwert, verringert sich der Stromertrag leicht. Verschatten Schornsteine, Bäume oder angrenzende Gebäude das Dach, auf dem eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden soll, kann dadurch die Effektivität der Solaranlage wesentlich beeinflusst werden.
Die Chinesen passen sich ganz bewusst den europäischen und internationalen Qualitäts- und Sicherheitsstandards an. Probleme können theoretisch insbesondere bei der Gewährleistung auftreten. Der Photovoltaik Anlagen Installateur muss zwei Jahre Gewährleistung übernehmen. Insbesondere für den Installateur, letztendlich aber für den Hausbesitzer ist es wichtig, Sicherheit zu haben, dass der Produzent auch immer ansprech- und auffindbar ist, am besten in Form einer lang bestehenden Deutschen Niederlassung.
Angenommen wird ein Strompreis von 22,52 Cent pro kWh. Die Einnahmen aus dem Eigenverbrauch betragen dann 44,11 Cent. Das berechnet sich aus 25,01 Cent Vergütung plus 22,52 Cent vom gesparten Srompreis minus 3,42 Cent Umsatzsteuer. Vergleicht man Einspeisung und Eigenverbrauch ist der Gewinn demnach fast gleich hoch. Doch sobald der Strompreis unter 21,42 Cent pro kWh Strom sinkt ist die Einspeisung die günstigere Variante. Falls die Strompreise ansteigen kann immer noch zur Eigenverbrauch-Variante gewechselt werden.
Die Photovoltaik-Anlage sollte möglichst vom Erdboden aus mit einem Wasserschlauch abgeduscht werden. Dabei sollte die Unterseite der Photovoltaik-Module möglichst trocken bleiben, da sonst Wasser in die Anschlusskästen dringen könnte. Auch wenn Photovoltaik-Module sehr stabil sind, sollten Sie bei starken Verschmutzungen keinesfalls einen Hochdruckreiniger verwenden. Liegt eine starke Verschmutzung der Photovoltaik-Module durch beispielsweise Vogelkot oder Blütenpollen vor, wird neben dem Abspritzen mit viel Wasser zusätzlich auch der Einsatz eines Schwamms oder Lappens empfohlen. Der Schmutz darf auf gar keinen Fall abgekratzt werden. So können nämlich winzige Kratzer auf den Photovoltaik-Modulen entstehen. Zur Reinigung dürfen keine Metallgegenstände verwendet werden.
[wikipedia]Solarstrom[/wikipedia]Die Ausrichtung der Solarmodule hat einen zentralen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und ihren Wirkungsgrad. Die Sonnenstrahlen sollten möglichst senkrecht in die Solarzellen einfallen, deshalb sollte die Anlage exakt nach Süden ausgerichtet werden. Zusätzlich ist der Neigungswinkel von Bedeutung, der ortsabhängig ein zu stellen ist. Aber nicht nur der Neigungswinkel des ganzen Solarmoduls ist von Bedeutung, sondern auch der Azimutwinkel. Der Azimutwinkel gibt die exakte Abweichung in Grad von Modul zur Südausrichtung an. Solaranlagen mit einem Azimutwinkel von 0 Grad und einem Neigungswinkel von rund 30 Grad (je nach Örtlichkeit) erzielen einen optimalen Leistungsgrad. Durch ein Nachführsystem, sogenannte Solar Tracker, können die Wirkungsgrade noch weiter optimiert werden.