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Sie wollen auch Ihre Stromkosten senken? Profitieren Sie von der kostenfreien und umweltfreundlichen Solarenergie!
Obwohl die Kosten für ein Photovoltaikanlage ziemlich hoch sind, könnten Sie die Kosten mit der Hilfe der Förderung und Finanzierung stark vermindern. Die Solarenergie ist nirgendwo so stark gefördert wie in Deutschland. Das Bundesweltministerium fördert besonders die Photovoltaikanlage durch die EEG Gesetzt. In Übereinstimmung mit diesem EEG Gesetz, jeder der selbst Strom mit der Photovoltaikanlage produziert, kann seinen Strom an den regionalen Netzbetreiber verkaufen. Für in Betrieb genommene Anlagen werden fixierte Vergütungssätze für mindestens 20 Jahre gestattet. Jedoch hangt die Höhe der Vergütung für den Strom von der große der Anlage und vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage ab. Je später eine Anlage in Betrieb genommen wird, desto geringer ist die Vergütung. Beispielsweiße beträgt die Verfügung im Jahr 2010 10 %, ab Jahr 2011 nur 9%. Deswegen ist es empfindlich, wenn Sie sich noch zweifeln, dass Sie eine Photovoltaikanlage so schnell wie möglich installieren. Einige Unterscheide sind zu beachten zwischen die Feldanlagen (also auf dem Boden stehend) und Anlagen die an oder auf einem Gebäude installiert sind.

Die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage mit Dickschichtzellen ist in der Regel kostenintensiver als eine Dünnschichtanlage. Die Photovoltaik-Module für eine durchschnittliche Dickschicht Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses mit 3 kWp kosten je nach Art und Anbieter zwischen 12.000 und 17.000 Euro. Inklusive Montage und Material belaufen sich die Kosten insgesamt auf rund 20.000 Euro.
Photovoltaikanlagen haben eine lange Lebensdauer von mindestens 20-25 Jahren. Natürlich funktionieren die Anlagen auch über diesen Zeitraum hinaus. Jedoch mit zunehmendem Alter der Anlage sinkt die erzeugte Strommenge. Diese altersbedingte Leistungsabnahme bei Solarmodulen nennt man Degradation. Jedoch beträgt diese Leistungsminderung bei guten Solarmodulen nur 10% nach 20 Jahren Benutzung der Photovoltaikanlage. Es ist sehr empfindlich, dass Sie Ihre Photovoltaikanlage versichern, weil das Risiko von die sogenannte Elementarschäden (z.B Blitzschlag, Hagel oder Sturm) ziemlich groß ist. Auch steht Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, die Photovoltaikanlage separate oder zusammen mit einer schon bestehende Versicherung (Feuer oder Gebäude) zu versichern. Die Versicherungskosten für Ihre Photovoltaikanlage sind nicht zu hoch und beitragen bei einer Investitionssumme von 100 000 EUR zwischen 70 und 150 EUR pro Jahr. Sogar wenn normalerweise keine Schäden durch die Anlage entstehen, sollten Sie hier kein Risiko nehmen und auf Nummer sicher gehen.
Ab dem 1. Januar 2009 tritt die zweite Novelle des EEG in Kraft. Ab diesem Tag müssen alle Photovoltaik-Anlagen, die neu in Betrieb genommen werden, der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Diese Meldung ist Voraussetzung für die Vergütung des Stroms nach dem EEG. Angegeben werden müssen Standort und Leistung der Photovoltaik-Anlage. Aus diesen Daten ermittelt die Bundesnetzagentur die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen, die im folgenden Jahr in Betrieb gehen. Die Meldepflicht betrifft nur Photovoltaik-Anlagen, deren Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.
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