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Angebote für PV-Anlagen gibt es an vielen Stellen. Wichtig beim Anbieter ist ein umfassendes Hintergrundwissen zur Technik der Solarstrom-Erzeugung.
Im Allgemeinen ist die Reinigung einer Photovoltaik-Anlage laut Herstellerangaben bei einer Neigung von mehr als 15° nicht notwendig. Die Photovoltaik-Module reinigen sich durch ihre Schmutz abweisenden Oberflächen im Regen selbst. Oft wird auch der so genannte Lotuseffekt genannt, der die geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet. Wasser perlt einfach ab und nimmt eventuell vorhandene Schmutzpartikel einfach mit. In besonderen Fällen ist eine manuelle Reinigung der Photovoltaik-Anlage dennoch nötig. Beispielsweise nach langen Trockenperioden, bei starkem Pollenflug oder bei großflächigeren Verschmutzungen durch Vogelkot.

Sand besteht im Wesentlichen aus Silizium, in seiner reinsten Form in Quarz enthalten und in der Fachwelt auch als Siliziumoxid bezeichnet. Um zum Photovoltaik Modul zu gelangen wird zunächst aus Sand Quarz gewonnen und dann in reines Silizium umgewandelt. Das Silizium wird unter hohen Temperaturen chemische gereinigt. Zunächst erhält man dann polykristallines Silizium und erst nach weiteren Bearbeitungsschritten monokristallines Silizium. Im Fokus aller verschiedener Herstellungsverfahren steht zunehmend die Energie-, Zeit und Ressourceneinsparung und Effizienzoptimierung.
Generell kann gesagt werden, dass für eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 1 kWp eine 10 m² große Dachfläche benötigt wird. Von Experten empfohlen wird eine mindestens 30 m² große Dachfläche.
Ab dem 1. Januar 2009 tritt die zweite Novelle des EEG in Kraft. Ab diesem Tag müssen alle Photovoltaik-Anlagen, die neu in Betrieb genommen werden, der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Diese Meldung ist Voraussetzung für die Vergütung des Stroms nach dem EEG. Angegeben werden müssen Standort und Leistung der Photovoltaik-Anlage. Aus diesen Daten ermittelt die Bundesnetzagentur die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen, die im folgenden Jahr in Betrieb gehen. Die Meldepflicht betrifft nur Photovoltaik-Anlagen, deren Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.
Heutzutage allein in Deutschland gibt es ein riesiges Spektrum von Fachbetrieben, die verschiedene Photovoltaikanlagen anbieten. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer Photovoltaikanlage bei mehreren Anbietern nach den Preisen der Solarzellen, dem Angebot sowie den Neuheiten auf dem Markt der Photovoltaikanlagen zu erkundigen. Wer sich jedoch selbst um die Preisinformation kümmern will, sollte sich zu erst überlegen, wie viel m² Fläche er benötigt, denn danach richtet sich der Preis. Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren stark gesunken. Trotzdem lohnt es sich Hersteller und Fachbetriebe für Photovoltaikanlagen zu vergleichen. Auf jeden Fall, sollten Sie nicht nur die unterschiedlichen Preisangeboten von den verschiednen Fachbetriebe aufmerksam studieren, sondern auch das technische Datenblatt das es zu jedem Modell gibt. In diesem technischen Datenblatt gibt es wertvolle Informationen für die Planung. Beispielsweiße bei einen Modelle sollten Sie auf die Wp (maximale Wattleistung) achten, je höher diese ist, umso weniger Module müssen zu einer Anlage zusammengefügt werden. Die Leistungsverlust ist auch seht wichtig und kann je nach Hersteller zwischen 10% und 20% liegen, wobei einige Fachbetriebe eine Garantie von 20 Jahren und andere von 25 Jahren bieten. Außerdem sollten Sie beim Preisvergleich nicht vergessen, dass auch ein Wechseltrichter zur Anlage gehören muss. Dieser kostet je nach Hersteller und Leistungsfähigkeit zwischen 550? und 6.000?. Je höher die Leistungsfähigkeit der Solaranlage ist, umso höher muss auch die Leistungsfähigkeit des Wechseltrichters sein, damit dieser die Strommenge auch wirklich umwandeln kann und nicht überlastet wird.
[google]So funktioniert Photovoltaik[/google]