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Technik einer PV-Anlage

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Nachrichten zum Thema
Photovoltaik-Guide
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PresseBox (Pressemitteilung)
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Sie sehen ein sehr grosses Wachstumspotenzial für die Photovoltaik in der Schweiz und möchten, dass dieses Potenzial auch verwirklicht wird. ...
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Technik einer PV-Anlage

Photovoltaik-Module reinigen sich im Regen meist selbst. Zu starke Verschmutzungen wie beispielsweise in Trockenperioden können aber zu erheblichen Ertragseinbußen der Photovoltaik-Anlage führen und sollten manuell entfernt werden.

Wieviel kostet eine PV-Anlage

Am häufigsten eingesetzt werden polykristalline Solarzellen. Im Vergleich zu polykristallinen Solarzellen sind monokristalline in der Herstellung deutlich aufwendiger und deshalb teurer. Sie zeichnen sich meist durch einen besseren Wirkungsgrad aus. Das rechnet sich aber nicht in jedem Fall. Eine dritte Möglichkeit sind amorphe Dünnschichtzellen. Hierbei wird Silizium in einer sehr dünnen Schicht auf eine Trägerschicht aufgedampft. Diese Solarzellen haben allerdings einen eher geringen Wirkungsgrad. Auch polykristalline und monokristalline Solarzellen bestehen aus Silizium. Silizium ist fast unbegrenzt verfügbar, es ist das zweithäufigste Element auf der Erde. Silizium wird durch Schmelzen aus Quarzsand gewonnen. Das Silizium wird dann in mehreren Schritten chemisch gereinigt.

Technik

Sand besteht im Wesentlichen aus Silizium, in seiner reinsten Form in Quarz enthalten und in der Fachwelt auch als Siliziumoxid bezeichnet. Um zum Photovoltaik Modul zu gelangen wird zunächst aus Sand Quarz gewonnen und dann in reines Silizium umgewandelt. Das Silizium wird unter hohen Temperaturen chemische gereinigt. Zunächst erhält man dann polykristallines Silizium und erst nach weiteren Bearbeitungsschritten monokristallines Silizium. Im Fokus aller verschiedener Herstellungsverfahren steht zunehmend die Energie-, Zeit und Ressourceneinsparung und Effizienzoptimierung.

Solarzellen

Zur Herstellung einer Solarzelle wird gereinigtes Silizium zunächst in Blockform gegossen. Ist der Block abgekühlt, wird er in dünne Scheiben geschnitten. Diese Scheiben nennt man Wafer. Die Solarzellen müssen jetzt noch dotiert werden. Das bedeutet, dass dem Silizium noch ein Fremdstoff zugemischt werden muss. Die Seite der Solarzelle, die nachher dem Sonnenlicht zugewendet sein soll, wird mit Phosphor negativ dotiert, die andere Seite mit Bor positiv. Auf der negativen Seite liegt ein Elektronenüberschuss vor, auf der positiven ein Elektronenmangel. Auf diese Weise entsteht im Inneren der Solarzelle ein elektrisches Feld.

Eine Kilowattstunde Spitzenleistung (kWp) Bedarf etwa 8 Quadratmeter Dachfläche. Mit anderen Worten benötigt man für 6 kWp rund 50 Quadratmeter Dachfläche. Eine solche Photovoltaik Anlag kostet rund ? 35.000. Zur Erzielung einer optimalen Leistung mit der Photovoltaik Anlage sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein: das Dach sollte eine Südausrichtung haben und mit ca. 30 Grad geneigt sein.

[wikipedia]Solarstrom[/wikipedia]

Der Kombi-Pufferspeicher speichert alle Energie von den Hybridkollektoren oder der Wärmepumpe und stellt sie bei Bedarf dem Heizkreis oder zur Warmwasserbereitung wieder zur Verfügung. Wenn die Sonneneinstrahlung zu gering ist, wird die Solarwärme in das Energiezentrum umgeleitet. Wird währenddessen Wärme benötigt, kann die Wärmepumpe die Temperatur für Warmwasser und Heizung anheben. Wird keine Wärme benötigt, wird sie in den Latentwärmespeicher abgegeben, der auf einem niedrigeren Niveau (von - 20 bis 25 °C) arbeitet als der Kombispeicher. Wenn mehr Wärme benötigt wird als der Kombispeicher zur Verfügung stellt, schaltet sich die Wärmepumpe ein. Sie entzieht dem Latentwärmespeicher Niedertemperaturwärme und bringt diese auf ein höheres Temperaturniveau. Zum Schluss ist es sehr wichtig zu sagen, dass im Gegenteil zu der ?reinen