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Tipps gegen Energieeinbußen

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Nachrichten zum Thema
Photovoltaik-Guide
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November 2010 der erste symbolische Spatenstich für die Errichtung der mit 7,5 Megawatt größten Photovoltaik-Freiflächenanlage in Thüringen. ...
Sonnenseite.com
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Ein Schwerpunkt war die Entwicklung des deutschen Photovoltaik-Marktes im kommenden Jahr. Zum Auftakt der Konferenz betonte Katherina Reiche, ...
PresseBox (Pressemitteilung)
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Sie sehen ein sehr grosses Wachstumspotenzial für die Photovoltaik in der Schweiz und möchten, dass dieses Potenzial auch verwirklicht wird. ...
photovoltaik - Das Magazin für Profis
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Tipps gegen Energieeinbußen

So vermeiden Sie Energieeinbußen Ihrer Photovoltaik-Anlage Photovoltaik-Module reinigen sich im Regen meist selbst. Zu starke Verschmutzungen wie beispielsweise in Trockenperioden können aber zu erheblichen Ertragseinbußen der Photovoltaik-Anlage führen und sollten manuell entfernt werden. Verschmutzte Photovoltaik-Module führen zu Energieeinbußen Laut Herstellerangaben ist eine manuelle Reinigung der Photovoltaik-Anlage nicht nötig. Der Regen nimmt den Schmutz von den Oberflächen der Photovoltaik-Module einfach mit. Bei besonders starken Verschmutzungen nach langen Trockenperioden, bei großflächigen Verunreinigungen durch Vogelkot oder bei starkem Pollenflug kann der so genannte Lotus-Effekt der Photovoltaik-Anlage nicht mehr die gesamte Reinigung der Module gewährleisten. Hier sollten Sie selbst Hand anlegen. Genaue Hinweise zur Wartung und Reinigung von Photovoltaik-Anlagen finden Sie meist in der Betriebsanleitung der Photovoltaik-Module. Sollten diese Informationen in Ihren Unterlagen fehlen, wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Hier vorab schon ein paar allgemeine Tipps: Sie sollten die Photovoltaik-Anlage wenn möglich vom Boden aus mit Wasser abduschen. Achten Sie bitte darauf, dass kein Wasser an die Unterseite der Photovoltaik-Module kommt. Wenn Wasser in die Anschlusskästen der Photovoltaik-Anlage dringt, droht ein Kurzschluss. Befürchtungen, dass die Verglasung der Module durch das Abduschen zerspringen könnte, sind hingegen unbegründet. Die Verglasung der Photovoltaik-Module besteht aus Einscheiben-Sicherheitsglas und ist somit sehr stabil. Um dennoch die Module so wenig wie möglich zu beanspruchen, sollten Sie das Abduschen morgens oder abends vornehmen. Photovoltaik-Module können zwar großen Temperaturschwankungen Stand halten, dennoch ist die Abkühlung der Module, wenn sie durch die Sonne sehr heiß geworden sind, ein Risiko. Ein anderer negativer Effekt: Wenn es draußen zu heiß ist, verdunstet das Reinigungswasser auf den Photovoltaik-Modulen zu schnell und Kalkflecken bleiben zurück. Wenn es möglich ist, sollten Sie deshalb auf kalkarmes Wasser, wie Regenwasser, zurückgreifen. Steht Ihnen nur Leitungswasser zur Verfügung, können Sie diesem noch einen geeigneten Glasreiniger zugeben. Hartnäckige Verschmutzungen auf Photovoltaik-Modulen möglichst schnell entfernen Photovoltaik-Anlagen sind zwar sehr stabil, vom Einsatz eines Hochdruckreinigers ist aber abzuraten. Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen wie Vogelkot, die beim einfachen Abduschen nicht entfernt werden konnten, können Sie die Photovoltaik-Module zusätzlich mit einem Lappen oder einem weichen Schwamm bearbeiten. Bitte benutzen Sie keine Metallgegenstände und kratzen den Schmutz auf keinen Fall ab. Dabei entstehen winzige Kratzer auf den Photovoltaik-Modulen, die zu Ertragseinbußen führen können. Bei sehr starken Verschmutzungen oder wenn Sie sich die Reinigung der Photovoltaik-Anlage selbst nicht zutrauen, beauftragen Sie am besten einen Fachbetrieb mit der professionellen Reinigung der Anlage.