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Sparen Sie mit ihrer Photovoltaik-Anlage bares Geld. Nutzen Sie die kostenfreie Sonnenenergie und schonen damit die Umwelt. Machen Sie sich unabhängig von steigenden Öl- und Gaspreisen!
Das EEG spielt eine zentrale Rolle in der Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen. In dem Gesetz heißt es nämlich, dass die örtlichen Netzbetreiber den Anlagenbetreibern jede eingespeiste Kwh für 43,01 Cent abkaufen müssen. Egal wie klein die Anlage oder wie niedrig der Ertrag auch ist. So erzielen Anlagenbetreiber mehr als das Doppelte des üblichen Strompreises. Diese Einspeisevergütung ist von dem EEG für 20 Jahre garantiert.

Bisher war es wesentlich rentabler den gewonnen Strom komplett einzuspeisen. Ab 2009 wird aber auch der Eigenverbrauch gefördert. Der regionale Netzbetreiber bezahlt 25,01 Cent für jede Kwh Strom, die der Anlagenbetreiber selbst verbraucht. Der Strompreis wird gespart. Der Ertrag entspricht in etwa der Einspeisevergütung. Steigt der Strompreis, wird der Eigenverbrauch rentabler.
"Gleichzeitig gibt es schwere Vorwürfe gegen die Photovoltaik-Branche. Nach Berichten des RWI, das vom Bundeswirtschaftministerium beauftragt worden ist, würden Gewinnmargen der Photovoltaik-Branche nicht an den Verbraucher weitergegeben. ""Wir wollen einen technologischen Fadenriss vermeiden, sehen aber, dass die deutlich gestiegene Kosteneffizienz bei der Herstellung von Solarzellen noch nicht ausreichend beim Verbraucher angekommen ist"", erklärt Holger Krawinkel, Energieexperte vom Verbraucherzentrale-Bundesverband, in der Photovoltaik. Besonders hart treffen die Einsparungen die rund 10.000 mittelständischen Industrie- und Handwerksbetriebe, die mit der Installation und Wartung von Photovoltaik-Anlagen ihr Geld verdienen. ""Die Politik darf uns jetzt nicht im Regen stehen lassen. Es ist nicht zu verstehen, dass die Bundesregierung einerseits die Technologieführerschaft bei Erneuerbaren Energien für sich beansprucht und vom Handwerk Innovationsfreude fordert und andererseits den Unternehmen die Geschäftsgrundlage entzieht"", argumentiert Wolfgang Schmitt, Vorstandsmitglied des Zentralverbands des Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerks."
Solarzellen sind aus Halbleitern aufgebaut. Als Halbleiter werden Materialien bezeichnet, die unter der Einwirkung von Licht elektrisch leitfähig werden. Bei Solarzellen wird als Halbleitermaterial fast ausschließlich Silizium verwendet, da es als Material in sehr großen Mengen auf der Erde vorhanden ist und umweltverträglich verarbeitet werden kann.
[wikipedia]Solarstrom[/wikipedia]Die Installation einer Solaranlage auf einer Freifläche ist nicht von der Neigung oder Ausrichtung des Dachs abhängig. Die Solarzellen können so ausgerichtet werden, dass möglichst viel Sonneneinstrahlung aufnehmen können. Spezielle Nachführsysteme sorgen sogar dafür, dass die Solarzellen dem Sonnenverlauf folgen und so den ganzen Tag über optimale Energieerträge liefern kann. Dadurch wird die Solaranlage aber um einiges teuer. Dazu kommen die Kosten für die Aufständerungskonstruktion. Für Solaranlagen auf Freiflächen muss immer eine Genehmigung vorliegen. Leider wird Strom aus diesen Solaranlagen geringer vergütet.